{"id":266,"date":"2011-06-04T02:58:54","date_gmt":"2011-06-04T00:58:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dummschwitzer.de\/blogsys2013\/?p=266"},"modified":"2013-04-06T03:07:00","modified_gmt":"2013-04-06T01:07:00","slug":"31-internationaler-volkslauf-mit-halbmarathon-straberg","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.dummschwitzer.de\/blogsys2013\/?p=266","title":{"rendered":"31. Internationaler Volkslauf mit Halbmarathon, Straberg"},"content":{"rendered":"<p><strong>Glutsonne, lustige Rennschnecken und ein Wiedersehen mit Hacky<\/strong><\/p>\n<p>Kurz zur Vorgeschichte:<br \/>\nIn unserem Mutterkonzern schie\u00dfen seit 2010 die Lauftreffs aus dem Boden wie in Holland die Tulpen.<br \/>\nFinde ich eine gute Sache, denn dadurch kommen vielleicht Menschen zum Laufen, die sich sonst nie getraut h\u00e4tten.<br \/>\nLeider ist es mir aber nicht m\u00f6glich, montags um 16 Uhr trainingsbereit am Sportplatz zu sein, daher habe ich mich unserem Tochterkonzern-Lauftreff nicht angeschlossen (und sozusagen &#8217;stattdessen&#8216; den Miep! Miep! gegr\u00fcndet).<br \/>\nKonkurrenz belebt eben nicht nur das Gesch\u00e4ft, sondern auch das Training!<br \/>\nSolange man im Ziel zusammen dr\u00fcber lachen kann, ist alles okay.<br \/>\nAls Motivation und nat\u00fcrlich auch aus Werbegr\u00fcnden nehmen diese Lauftreffs an einigen regionalen Rennen teil.<br \/>\nSo trafen denn am 24. September 2010 im Rahmen der &#8222;7 Meilen von Zons&#8220; zum ersten Mal die Kollegen und ich aufeinander.<br \/>\n\u00dcberraschenderweise war auch ein Kollege dabei, der kurz zuvor in meine Abteilung &#8218;hineingeschnuppert&#8216; hatte.<br \/>\nNennen wir ihn einfach mal &#8222;Hacky&#8220;.<br \/>\nHacky ist ein wirklich lieber Kerl, wie ich Anfang 30, nicht auf den Mund gefallen, wobei er sehr gerne sehr viele Fremdw\u00f6rter, deren genaue Definition er partiell jedoch nur rudiment\u00e4r eruieren konnte, in m\u00f6glichst komplizierte, und nebenbei bemerkt: syntaktisch fragw\u00fcrdige, Schachtels\u00e4tze verbaut.<br \/>\nSo halt &#8211; irgendwie.<br \/>\nW\u00e4re man b\u00f6swillig, so k\u00f6nnte man auch sagen &#8222;Der Hacky redet halt viel, wenn der Tag lang ist.&#8220;<br \/>\nWie genau dieses erste Aufeinandertreffen vonstatten ging, und vor allem wer der Schnellere war, werde ich beizeiten einmal gesondert schildern.<br \/>\n<!--more--><br \/>\n<strong>Samstag, 4. Juni 2011, Dormagen-Straberg<\/strong><\/p>\n<p>Hier und heute sollte es also zu einer Neuauflage kommen.<\/p>\n<p>Gegen Mittag ging es mit dem Coach, der g\u00fcnstigerweise in Dormagen wohnt, in ein Caf\u00e9, wo wir seit Langem mal wieder gem\u00fctlich quatschten.<br \/>\nBesorgt rief ich mit dem Smartphone immer wieder die Wetterdaten f\u00fcr Straberg im Internet ab.<br \/>\nEs war ein warmer Tag vorausgesagt worden und der Veranstalter hatte im Vorfeld auch bereits angek\u00fcndigt bei Temperaturen \u00fcber 25\u00b0C eine zweite Wasserstation f\u00fcr den 10km-Lauf einzurichten.<br \/>\nDer Start f\u00fcr meinen Lauf war auf 16 Uhr angesetzt: Eine Horrorzeit, um bei diesem Wetter zu laufen.<br \/>\nAber zugleich eine gute \u00dcbung f\u00fcr den trierer Stadtlauf, denn da kanns auch recht mummelig werden.<br \/>\nSo machten wir uns schlie\u00dflich auf zum Sportlplatz.<br \/>\nDas Thermometer strebte bereits der 30\u00b0C-Marke entgegen, der in rheinn\u00e4he sonst allgegenw\u00e4rtige Wind war kaum sp\u00fcrbar.<br \/>\nDie oft eingespielten Renn-Rituale Startnummer abholen, Start-Ziel-Ort abkl\u00e4ren, Umziehen, Warmlaufen und Entspannen liefen mittlerweile wie von selbst ab und wirklich aufgeregt war ich ebenfalls nicht.<br \/>\nVorgestern noch habe ich im Studio eine regul\u00e4re Einheit abgespult, da w\u00fcrde ich heute ganz sicher keine Bestzeiten abliefern. Erst recht nicht bei diesen Temperaturen.<br \/>\nUnd so wunderte es mich nicht, dass ich beim Warmlaufen kaum aus dem Quark kam.<br \/>\nDie heutige \u00dcbung bestand vielmehr darin nicht bereits auf den ersten 4 Kilometern vollgas zu laufen, sondern den Fokus auf die zweite Rennh\u00e4lfte zu legen.<\/p>\n<p>Kurz vor 16Uhr stellte sich eine bunte Schar illustrer Fig\u00fcrchen mittig auf einem Feldweg auf, der Coach flanierte derweil durch das angrenzende Feld und plauderte mit einem mitstartenden Bekannten, den er zuf\u00e4llig getroffen hatte.<br \/>\nScheinbar etwas \u00fcberrascht wie schnell es doch 16Uhr werden kann, hielt der Kampfrichter unvermittelt die Pistole in den Himmel und dr\u00fcckte nach einem knapp dahergerufenen &#8222;Mal herh\u00f6ren: Fertig, Los!&#8220; prompt ab.<br \/>\nDas Feld bestand aus 93 Startern, ich hatte mich unter den ersten 15 eingereiht und die ersten paar hundert Meter verliefen recht beschaulich.<br \/>\nDas \u00fcbliche Eintraben, den Rythmus finden, sich im Feld Einreihen und so weiter.<br \/>\nAber nach 700m wurde mir das mal wieder zu doof, ich blickte auf die Uhr und da war eine &#8222;4&#8220; vorn bei den Minuten pro Kilometer &#8211; und sowas kann ich im Rennen ja gar nicht leiden.<br \/>\nAlso zog ich gerade genug an, dass ich bei einer 3:50 landete und lie\u00df L\u00e4ufer um L\u00e4ufer hinter mir.<br \/>\nDas Spitzenfeld entfernte sich weitaus weniger schnell von mir, als ich erwartete. Aber da \u00fcber die gesamte Distanz mithalten kann ich sowieso nicht und so komplett aus dem Training herausgerissen schon zweimal nicht.<br \/>\nDer Lauf f\u00fchrte uns durch die W\u00e4lder und Felder der umliegenden Gegend.<br \/>\nWir liefen also entweder durch die pralle Sonne, auf gl\u00fchenden Asphalt, schnurstracks-geradeaus entlang der Felder.<br \/>\nOder unter schattigen B\u00e4umen, auf sandigen Waldwegen, im Gegenwind (der wohl durch den Tunnel-Effekt der B\u00e4ume entsteht?).<br \/>\nNicht die abwechslungsreichste Rennstrecke, aber dennoch recht sch\u00f6n und vor allem: Nahe eben.<\/p>\n<p>Nachdem ich &#8218;mein&#8216; Startpulk bereits bei Kilometer 1 hinter mir gelassen hatte, war ich wie bei den &#8222;9 Meilen von Leverkusen&#8220; in eine Art Loch gerannt.<br \/>\nMutterseelenallein lief ich vor mich hin, zog etwas das Tempo an und sah ab und zu kurz das F\u00fchrungsfeld in der Ferne.<br \/>\nDann endlich hatte ich das n\u00e4chste &#8218;Pulk&#8216; erreicht.<br \/>\n100m, 150m und knapp 250m vor mir tauchte je ein L\u00e4ufer auf.<br \/>\nNormalerweise bei\u00dfe ich mich in solch einer Situation am \u00fcbern\u00e4chsten L\u00e4ufer fest, aber dieser hier machte gar keinen guten Eindruck und so wurde er zuerst von meinem Vordermann und schlie\u00dflich auch von mir \u00fcberholt.<br \/>\nDa warens nur noch 2.<br \/>\nJedenfalls an direkten Gegnern.<br \/>\nIch schloss bis auf gute 50m auf meinen Vorl\u00e4ufer auf und begann mir zu \u00fcberlegen, wie und wann ich ihn am Besten \u00fcberholen w\u00fcrde.<br \/>\nDenn mit &#8222;Einfach vorbei laufen&#8220; ist das bei weitem nicht getan. Die Meisten lassen das nicht so ohne weiteres zu. Halten pl\u00f6tzlich mit, laufen neben dir her. Du musst wieder gegenhalten und verballerst dadurch unn\u00f6tig Kraft und Ausdauer.<br \/>\nDer Trick ist also den Gegner so zu \u00fcberholen, dass er vom Kopf her gar nicht mehr mithalten <em>will<\/em>, oder eine Situation zu w\u00e4hlen in der er einfach nicht mithalten <em>kann<\/em>.<br \/>\nF\u00fcr Ersteres braucht man Selbstvertrauen und etwas schauspielerisches Talent, f\u00fcr Letzteres einfach nur Gl\u00fcck.<br \/>\nSo klebte ich ihm im Nacken, lie\u00df ihn meine Schritte h\u00f6ren und wartete auf meine Chance.<br \/>\nEs gibt kaum etwas demotivierenderes, als ein gescheitertes \u00dcberholman\u00f6ver.<br \/>\nDas muss man mit Bedacht angehen.<\/p>\n<p>Nach knapp 3km dann unverhofft die erste Getr\u00e4nke-Station.<br \/>\nMein Vordermann riss dem Helfer gierig den Becher aus der Hand und auch ich ergriff ebenfalls dankbar diese 0,2 Liter k\u00fchles Leben.<br \/>\nAber was macht der denn jetzt? Ich traue meinen Augen nicht: Der bleibt ja fast stehen und trinkt gen\u00fcsslich!<br \/>\nDas ist meine Chance.<br \/>\nWie gewohnt g\u00f6nne ich mir in vollem Tempo nur ein, zwei kleine Schlucke Wasser, den Rest kippe ich mir auf das Kopftuch und zische ab.<br \/>\nNoch ehe der Andere den Becher vom Hals hat und wieder Fahrt aufnehmen kann, bin ich mehr als 200m weit weg.<br \/>\nDa war es nur noch 1.<br \/>\nDer hatte seinen Vorsprung inzwischen etwas ausbauen k\u00f6nnen.<br \/>\nAlso ranbeissen!<br \/>\nBei km 5 blickte ich auf die Uhr: Ganz knapp unter 20mins.<br \/>\nRichtig schnell ist das ja nicht. Wird Zeit den Joker auszuspielen und die wie geplant die letzten 5km schneller zu laufen, als die Ersten.<br \/>\nIch beschleunigte.<br \/>\nAber alles was ich beschleunigte war mein Puls, das Tempo \u00e4nderte sich nur noch unmerklich.<br \/>\nMist.<br \/>\nKurz vor der zweiten Getr\u00e4nkestation h\u00f6rte ich flotte, schnelle Schritte hinter mir.<br \/>\nIst das etwa?<br \/>\nKurz darauf wurde ich \u00fcberholt.<br \/>\nF\u00fcr einen Augenblick kam mir in den Sinn mitzuhalten, das Tempo zu erh\u00f6hen.<br \/>\nNein.<br \/>\nDas w\u00e4re dumm, ich laufe gerade an meinem Limit, ich w\u00fcrde mithalten k\u00f6nnen, aber nicht lange und danach w\u00fcrde es richtig schwer f\u00fcr mich werden.<br \/>\nSo lie\u00df ich den Mann ziehen (es war zum Gl\u00fcck nicht mein &#8218;Gegner&#8216; von Getr\u00e4nkestation 1!) und beobachtete mit Genugtuung, wie er auch meinen direkten Gegner in Grund und Boden \u00fcberholte.<br \/>\nBei Kilometer 6 erreichten wir die n\u00e4chste Verpflegungstation.<br \/>\nWieder wenige Schlucke Wasser, wieder den Rest \u00fcber den Kopf. Das Kopftuch hatte ich bereits ums Handgelenk gewickelt.<br \/>\nDie sonnigen Feldwege waren nun fast ausschlie\u00dflich den schattigen, windigen und leider auch leicht ansteigenden Waldwegen gewichen.<br \/>\nIn meinem Kopf ratterte es, der Puls bebte, die Lungen pumpten.<br \/>\nKilometer 7.<br \/>\nMein Hass-Kilometer sei eh und je!<br \/>\nBis 5 ist alles noch ein gro\u00dfer Spa\u00df, dann realisiert man, dass es gerade erst die H\u00e4lfte ist. Bei 6 hat man sich damit abgefunden und bei 7 will man eigentlich nur noch eines: Sich hinsetzen und was trinken.<br \/>\nEin Radfahrer \u00fcberholte mich.<br \/>\nDanke vielmals, das kann ich jetzt gebrauchen!<br \/>\nEine dritte Getr\u00e4nkestation kam in Sicht.<br \/>\nDas muss eine Halluzination sein&#8230;<br \/>\nWar es nicht.<br \/>\nOh, welch Wohltat zur richtigen Zeit!<br \/>\nBei Kilometer 8 sieht die Welt schon wieder ganz anders aus, ich fliege wieder den Weg entlang.<br \/>\nKnapp 150m vor mir mein Gegner.<br \/>\nJetzt schonangreifen, oder Fotofinish?<br \/>\nLieber letzteres versuchen. 2000m sind eine Ewigkeit, wenn ich ihn jetzt &#8218;wecke&#8216; wei\u00df niemand wie der reagiert.<br \/>\nEs ging nochmals bergauf.<br \/>\nGenau 1000m vor Schluss wollte ich zum Sprint ansetzen.<br \/>\nDie Uhr piepste zur 9km-Marke &#8211; und der verdammte Weg stieg noch immer merklich an.<br \/>\nSo ein Mist!<br \/>\nBergauf-Sprint?<br \/>\nAlso die Kuppe abwarten, die mein Gegner aber leider bereits erklommen hat.<br \/>\nMit dem Erreichen der Kuppe gab ich Knallgas, alles was drin ist!<br \/>\nAber -nat\u00fcrlich- mein Vordermann weckte so kurz vor dem Ziel auch ohne mein Zutun nochmal alle Reserven.<br \/>\nIch hatte mich verkalkuliert, den R\u00fcckstand w\u00fcrde ich nicht mehr aufholen k\u00f6nnen.<br \/>\nGerade als ich ins Stadion, 100m vor dem Ziel einlief, passierte er die Linie.<\/p>\n<p>Egal, jetzt nicht zur\u00fcckstecken, diese 100 Meter geh\u00f6ren nur mir!<br \/>\nDie Stimme des Stadionsprechers dr\u00f6hnt mir aus den Lautsprechern entgegen:<br \/>\n&#8222;Und jetzt kommt wieder ein L\u00e4ufer eines Vereines, den ich auch nicht kenne. Das ist Karsten von der LT Miep! Miep! Leverkusen.&#8220;<br \/>\nJa, so muss das sein!<\/p>\n<p>Meine Zielzeit war mit 40:03min f\u00fcr diese Umst\u00e4nde zwar noch ganz passabel, aber auch kein Weltwunder.<br \/>\nIm Gesamtklassement belegte ich damit Platz 8 von 93, in meiner Klasse M30 wurde ich 1 von 9.<br \/>\nDer Sieger erreichte das Ziel in 36:22min.<br \/>\nAlle Achtung, da war ich ja gar nichtmal so weit weg<\/p>\n<p>Gerade als ich mich ein wenig Frisch machte, wurde Hacky angesagt.<br \/>\nEr erreichte als schnellster &#8222;Firmenl\u00e4ufer&#8220; das Ziel knapp 8min nach mir.<\/p>\n<p>Bei den Siegerehrungen machte vor allem ein Verein durch viele gut platzierte L\u00e4uferInnen, aber vor allem auch durch eine ausgelassene, gute Laune auf sich aufmerksam.<br \/>\nDie &#8222;Rennschnecken 2000 e.V.&#8220;, ein wirklich au\u00dfergew\u00f6hnlicher Haufen aus D\u00fcsseldorf, die schon alleine durch ihren Namen und das Maskottchen auf meiner Linie zu funken scheinen.<\/p>\n<p>Am Abend ging es dann mit einer trierer Freundin, die zuf\u00e4llig in D\u00fcsseldorf ein Seminar besuchte, lecker griechisch essen.<\/p>\n<p>Alles in allem ein rundum gelungener Trainings-Wettkampftag!<\/p>\n<p>Euer Dummschwitzer<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Glutsonne, lustige Rennschnecken und ein Wiedersehen mit Hacky Kurz zur Vorgeschichte: In unserem Mutterkonzern schie\u00dfen seit 2010 die Lauftreffs aus dem Boden wie in Holland die Tulpen. 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