{"id":270,"date":"2011-06-19T03:09:28","date_gmt":"2011-06-19T01:09:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dummschwitzer.de\/blogsys2013\/?p=270"},"modified":"2013-04-06T03:09:47","modified_gmt":"2013-04-06T01:09:47","slug":"11-evl-halbmarathon-leverkusen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.dummschwitzer.de\/blogsys2013\/?p=270","title":{"rendered":"11. EVL-Halbmarathon, Leverkusen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Streckenerkundung im Schnelldurchgang und ein neuer &#8218;Gegner&#8216;<\/strong><\/p>\n<p>Sonntag, 19. Juni<\/p>\n<p>Kurz nach 8 Uhr betrat ich die Kurt-Rie\u00df-Sportanlage des TSV Bayer 04 Leverkusen. Die Temperatur lag bei ungef\u00e4hr 14\u00b0C und leichten Nieselschauern.<br \/>\nEigentlich perfekte Bedingungen f\u00fcr einen besonders schnellen 10km-Lauf, wenn da nicht der b\u00f6hige und st\u00e4ndig drehende Wind w\u00e4re &#8211; und die Tatsache, dass ich nach meinem 5km-Bestzeitenlauf am Vorabend nur knapp 5 Stunden Schlaf gefunden hatte.<\/p>\n<p>Die Organisation des Laufes war absolut einwandfrei: Vor dem Eingang der &#8222;Herbert Gr\u00fcnewald-Halle&#8220; war ein kleines Zelt aufgebaut, in welchem man zum Einen die Startnummern abholen (was ich aber bereits am Vortage erledigt hatte), und zum Anderen das Gep\u00e4ck f\u00fcr den Shuttle vorbereiten konnte.<br \/>\nDenn der 10km-Lauf war kein Rundkurs mit Start und Ziel in Opladen, wie der Halbmarathon-Hauptlauf, sondern w\u00fcrde uns entlang der Dh\u00fcnn ebenfalls nach Opladen ins Ziel f\u00fchren.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nUm mich herum wuselten hunderte von L\u00e4uferinnen und L\u00e4ufern umher. Viele von ihnen waren, den grellorangenen, wei\u00dfen oder blauen Trikots nach zu urteilen, Angeh\u00f6rige der neuen Firmenlauftreffs und w\u00fcrden hier ihre Rennpremiere feiern.<\/p>\n<p>Entsprechend aufgeregt ging es zu. Da wurden Fotos von Papa vor dem gro\u00dfen Startbogen geschossen, oder von Mama auf der Tartanbahn.<br \/>\nEin Gro\u00dfteil stand jedoch wie bestellt und nicht abgeholt auf der Wiese umher und schien recht unsicher zu sein, wie das denn jetzt hier vonstatten ging.<\/p>\n<p><strong><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/www.dummschwitzer.de\/_pics_\/blog\/2011-06-19-leverkusen\/img_0415.jpg\" alt=\"\" width=\"390\" height=\"293\" \/><\/strong><\/p>\n<p>Auf Bahn warmlaufen? Dazu musste die Moderatorin auf der Tartanbahn erst mehrmals aufrufen.<\/p>\n<p><strong><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/www.dummschwitzer.de\/_pics_\/blog\/2011-06-19-leverkusen\/img_0417.jpg\" alt=\"\" width=\"390\" height=\"293\" \/><\/strong><\/p>\n<p>Die erfahreren L\u00e4ufer spulten dagegen bereits ihre &#8218;Rituale&#8216; ab:<br \/>\nBis zum letzten Moment die Jacke und lange Hose anbehalten, ein Blick auf die Uhr, den GPS-Empf\u00e4nger klar machen, Nasenspray bereit halten, noch einen Bissen vom Energie-Riegel, langsam warmlaufen, kleine Steigerungen einbauen, Kurven- und Slalomlaufen, dann die langen Klamotten in die Tasche stopfen und diese zum Shuttle aufgeben, ein letzter Schluck aus der Wegwerf-Wasserflasche, der letzte Gang auf Toilette und schon waren es auch nur noch wenige Minuten bis zum geplanten Start.<\/p>\n<p>Heute wollte und konnte ich nicht auf Bestzeit laufen, so ehrlich musste ich mir selbst und meinen m\u00fcden Waden gegen\u00fcber sein.<br \/>\nEinfach mal ganz gem\u00fctlich mitlaufen und schauen wie es sich entwickelt, das war vorn vornherein mein Plan.<br \/>\nHaupts\u00e4chlich ging es mir darum die Strecke kennenzulernen, damit ich bei einer &#8218;ernsthaften&#8216; Teilnahme n\u00e4chstes Jahr einen kleinen Vorteil hatte.<br \/>\nDen groben Streckenverlauf hatte ich mir gestern noch schnell im Internet angeschaut &#8211; und war daher auch bereits jetzt ohne gro\u00dfe Erwartungen, oder Vorfreude am Start.<br \/>\nAber dazu nachher mehr.<\/p>\n<p>Der Startschuss fiel &#8211; und da ich mich meiner Zielsetzung entsprechend weiter hinten eingereiht hatte, tat sich lange Sekunden erstmal gar nichts. Dann ging es Schritt f\u00fcr Schritt auf den Torbogen zu und schlie\u00dflich unter ihn hindurch.<br \/>\nNeben mir sah ich die Startmatte auf dem Boden.<br \/>\nMoment mal!?<br \/>\nDie reicht ja gar nicht \u00fcber die gesamte Breite. Schnell tat ich zwei Schritte nach rechts, damit mein Start \u00fcberhaupt gewertet werden konnte, und dann ging es auch f\u00fcr mich los.<\/p>\n<p>Mitten in einem grellorangenen Trikot-Pulk w\u00fchlte ich mich auf der Tartanbahn durch die Massen, bog schlie\u00dflich auf die freie Aussenbahn und lie\u00df bereits auf den ersten 400m einige hundert L\u00e4ufer hinter mir.<br \/>\nGem\u00fctlich laufen sch\u00f6n und gut, aber Papa will zeitig essen&#8230;<br \/>\nDa wir aber 600m, sprich 1 1\/2 Runden, auf der Bahn laufen mussten, kam es zu der surrealen Situation, dass ich nach den ersten 400m eines 10.000m-Laufes bereits einen Gro\u00dfteil des Starterfeldes &#8218;\u00fcberrundet&#8216; hatte.<br \/>\nDie waren n\u00e4mlich aufgrund der Gr\u00f6\u00dfe des Startfeldes noch gar nicht losgelaufen!<br \/>\nVerkehrte Welt.<br \/>\nZum Gl\u00fcck war aber die Bahn 8 extra f\u00fcr diese \u00dcberrundung abgtrennt worden, sodass wir uns nicht in Gegenseitig in die Quere kamen.<br \/>\nBei einem weiteren \u00dcberholman\u00f6ver scherte ich noch mehr nach rechts aus und sah erst jetz, dass da eigentlich gar kein Platz, geschweige denn gar keine Bahn mehr war.<br \/>\nZum Ausweichen oder wieder Einscheren war es jetzt aber auch zu sp\u00e4t und so rannte ich mit vollem Schwung durch die Weitsprunggrube.<br \/>\nIch sags ja: Verkehrte Welt!<br \/>\nAber \u00fcberholt ist \u00fcberholt.<br \/>\nDurch ein nicht nur sprichw\u00f6rtliches &#8222;Loch in der Hecke&#8220; wurden wir von der Sportanlage hinaus auf den Dh\u00fcnndamm gelotzt.<br \/>\nJa genau.<br \/>\nDer Dh\u00fcnndamm.<br \/>\nAuf H\u00f6he des Restaurants &#8222;Chinesische Mauer&#8220;, ja ihr habt richtig gelesen, scherte mein Vordermann pl\u00f6tzlich aus und stellte sich an den Wegesrand, um Wasser zu lassen&#8230;<br \/>\nNa ganz toll, eigentlich sollte der mir als Windschutz dienen, also an den n\u00e4chsten L\u00e4ufer heranknappsen.<br \/>\nBis zum Neulandpark, wer kennt ihn mittlerweile nicht?!, hatte ich das auch geschafft. Der Weg stieg etwas an &#8211; und mein Vordermann gab nach und wurde langsamer.<br \/>\nWieder \u00fcberholte ich meinen Windschutz und ackerte mich abermals allein durch die B\u00f6hen. Weiter vor mir befand sich eine 2er-Gruppe bestehend aus einem hellblauen L\u00e4ufer (wahrscheinlich TV Refrath) und einem Dunkelblauen mit wei\u00dfen Strichen (wahrscheinlich Tectrion).<br \/>\nGut, dann versuche ich mal die zu erreichen.<br \/>\nAber mei, langsam sind die nicht!<br \/>\nWir liefen eine Runde durch den Park, begeleitet von den rythmischen Kl\u00e4ngen einer tapferen (und hoffentlich wasserdichten Sambagruppe), dann ging es auf dem Radweg in Richtung Kl\u00e4rwerk \u00fcber eine Kontrollmatte, vorbei an Getr\u00e4nke Station 1 und wieder zur\u00fcck auf den Dh\u00fcnndamm in Richtung B\u00fcrrig.<br \/>\nHier kam mir dann das Hauptpulk entgegen.<br \/>\nMeine treuen Blogleser werden sp\u00e4testens jetzt erahnen, warum ich sich meine Freude in Grenzen hielt, als ich den Streckenverlauf erfuhr&#8230;<br \/>\nAuf den gesamten 2 Kilometern des Dh\u00fcnndammes bis nach B\u00fcrrig blies mir der Wind harsch ins Gesicht. M\u00fchsam hielt ich einen Schnitt von 3:50min\/km und sah voller Neid mitan, wie sich die 2er-Gruppe vor mir scheinbar in gegenseitigen Einvernehmen mit dem Windschatten abwechselte.<br \/>\nDie Jungs lagen aber bereits jetzt gut 400m vor mir. Da gabs erstmal kein Rankommen.<br \/>\nAn der Kreuzung zur Ortseinfahrt B\u00fcrrig wechselte die Strecke auf den M\u00fchlbachdamm, f\u00fcr mich und meine Leser absolut unbekanntes Terrain, und hier erwartete mich auch Getr\u00e4nkestation 2.<br \/>\nEin kleines M\u00e4dchen hielt mir voller Vorfreude einen Becher entgegen, die Mutter stand stolz dahinter.<br \/>\nZu gern h\u00e4tte ich dem M\u00e4dchen die Freude gemacht, aber ich hatte absolut keinen trockenen Mund und mein Atem ging bereits durch den Gegenwind mehr als am Limit.<br \/>\nJetzt etwas trinken kam also gar nicht in Frage.<br \/>\nAls ich die Station links, beziehungsweise hinter mir, liegen lie\u00df, h\u00f6rte ich die Mutter noch zu dem M\u00e4dchen sagen:<br \/>\n&#8222;Das ist immer so. Die Ersten haben nie Durst.&#8220;<br \/>\nIch bin mir aber sicher, dass sie beim Hauptfeld genug zu tun hatte.<br \/>\nNun folgte, also gut 1km auf meinen Hass-Liebe-Gegenwind-Damm.<br \/>\nKeine Ahnung wie oft ich dieses Teilst\u00fcck schon abgelaufen war&#8230; 40, eher 50mal.<br \/>\nJetzt also zum zweiten Male auch im Rennen.<br \/>\nWie langweilig.<br \/>\nVorbei am Gut Reuschenberg, ging es weiter entlang des M\u00fchlbaches und bei ca. Kilometer 8 dann hoch auf den Berg.<br \/>\nAber so richtig hoch.<br \/>\nDiese unerwartete Cross-Einlage saugte nochmal so richtig Kraft aus den Gegenwind-geschundenen Waden.<br \/>\nDer Weg bog nach links ab in Richtung Birkenberg.<br \/>\nEiner der Post lachte mich an:<br \/>\n&#8222;Komm! 100m noch, dann gehts nur noch bergab!&#8220;<br \/>\nDieser Spruch lie\u00df mich wieder auf ein gutes Ende hoffen, denn die letzten beiden Kilometer war ich im knappen 4:10min\/km-Schnitt gelaufen.<br \/>\nUnd wer mich kennt, wei\u00df dass das im Rennen ein absolutes &#8222;No Go&#8220; f\u00fcr mich ist!<br \/>\nNach der n\u00e4chsten Kurve ging es nicht nur tats\u00e4chlich auf dem Ebenen weiter, es erwartete mich auch Getr\u00e4nkestation 3; auf einen fl\u00fcchtigen Blick durchweg von Frauen besetzt.<br \/>\nUnd im Vorbeilaufen wehte dann auch ein Satzfetzen zu mir her\u00fcber, der von knackigen M\u00e4nnerbeinen, kurzen L\u00e4ufershorts und einer Prise Sexismus handelte.<br \/>\nInnerlich l\u00e4chelte ich.<br \/>\nDann hat das Training ja in mehrfacher Hinsicht ein Gutes.<br \/>\nVorbei an meiner alter ehemaligen Bogenschie\u00df-Halle ging es \u00fcber die Stadtautobahn und dann: Bergab!<br \/>\nOhne Gegenwind, zum ersten Mal seit 9 Kilometern.<br \/>\nDie Strecke f\u00fchrte durch eine Seitenstra\u00dfe, machte einen 90\u00b0-Knick nach links und *BUMMS!* befand ich mich in einer anderen Welt!<br \/>\nIch hatte die K\u00f6lner Strasse erreicht. Start und Ziel des Halbmarathon, sowie Ziel des 10ers.<br \/>\nDie Seiten waren mit zunehmend mehr Passanten ges\u00e4umt, die klatschten und mich zum Teil auch laut anfeuerten.<br \/>\nEin Blick auf meine Uhr zeigte mir, dass gerade die 39. Minute angebrochen war. Das Ziel lag direkt vor mir.<br \/>\nIch breitete die Arme aus &#8211; und flog hindurch&#8230;<\/p>\n<p>Wie im Traum nahm ich noch wahr, dass mir eine dunkelh\u00e4utige Sch\u00f6nheit eine Medallie umh\u00e4ngte, dann lehnte ich mich erstmal gegen eines der Gitter und kam wieder runter.<\/p>\n<p><strong><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/www.dummschwitzer.de\/_pics_\/blog\/2011-06-19-leverkusen\/img_0418.jpg\" alt=\"\" width=\"390\" height=\"293\" \/><\/strong><\/p>\n<p>Mist. Meine Uhr lief noch. Gerade wanderte die 40:10min durch.<br \/>\nNaja, meine Nettozeit wird ja auch vom Chip erfasst.<br \/>\nIch sah mich um:<br \/>\nDer Zielbereich war \u00fcberraschend leer. Da stand Veronica, eine TSV Bayer 04-L\u00e4uferin und erwartungsgem\u00e4\u00dfe Siegerin der Frauen, daneben der Gesamtsieger vom TV-Refrath, ein L\u00e4ufer des LT Miep! Miep! Leverkusen und weiter hinten am Freibier- und Bananenstand tummelten sich noch 4 L\u00e4ufer.<br \/>\nJa und das wars auch schon.<br \/>\nAlso Top 10?<\/p>\n<p>Nachdem ich mein Gep\u00e4ck problemlos wieder in Empfang genommen und mich geduscht hatte, g\u00f6nnte ich mir erstmal eine Bratwurst.<br \/>\nAbsolut L\u00e4uferunkonform, aber nach 2 Wettk\u00e4mpfen innerhalb von 13:30 Stunden mehr als \u00fcberf\u00e4llig!<\/p>\n<p>Ich traf den L\u00e4ufer der Tectrion, der die ganze Zeit vor mir lag, den ich aber nicht mehr einzuholen vermochte.<br \/>\nWir plauderten ein wenig und stellten fest, dass wir unter guten Bedingunen ungef\u00e4hr gleichschnell w\u00e4ren.<br \/>\nDaher war ich echt erstaunt, dass ich trotz Gegenwind und Vorbelastung so gut an ihm &#8218;kleben&#8216; konnte.<br \/>\nAm 24. September in Zons w\u00e4re es auch wieder mit von der Partie.<br \/>\n&#8222;L\u00e4ufst du dann auch f\u00fcr die Tectrion?&#8220;, wollte er wissen.<br \/>\nIch drehte ihm meinen Trikot-R\u00fccken zu und er lachte nur.<br \/>\n&#8222;Alles klar, also bis Zons.&#8220;, verabschiedeten wir uns.<br \/>\nEin neuer &#8218;Gegner&#8216; f\u00fcr mich also.<br \/>\nAber wieder ein sympathischer, wie vormals Kollege &#8218;Hacky&#8216;.<\/p>\n<p>Das offizielle Ergebnis l\u00e4sst mich ein wenig ratlos zur\u00fcck:<br \/>\nBrutto UND Netto habe ich 40:01min und damit Platz 7 der Gesamtwertung, sowie Platz 1 der Klasse M30 erreicht.<br \/>\nAber ich habe definitv nicht in der ersten, sondern vielmehr in der 100ten Startreihe gestanden.<br \/>\nWie kann dann also Brutto gleich Netto sein?<br \/>\nMeine Nettozeit liegt vielmehr irgendwo bei 39:45min, gut an der Platzierung h\u00e4tte das auch nicht mehr ge\u00e4ndert, aber eine 40er Zeit ist schon \u00e4rgerlich. Vor allem mit dieser einen Sekunde.<\/p>\n<p>Wahrscheinlich hat die schmale Startmatte meinen Chip nicht erfasst. Normalerweise ein Grund zur Disqualifikation.<br \/>\nDa aber viele L\u00e4ufer des 10ers Brutto und Netto identisch haben, gehe ich mal davon aus, dass das Problem nicht nur bei mir auftrat&#8230;<\/p>\n<p><strong>Fazit des Laufes:<\/strong><br \/>\nGemischt!<br \/>\nDie Orga, der Shuttle, Verpflegung, alle HelferInnen und das Rahmenprogramm: TOP!<\/p>\n<p><strong><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/www.dummschwitzer.de\/_pics_\/blog\/2011-06-19-leverkusen\/img_0421.jpg\" alt=\"\" width=\"390\" height=\"293\" \/><\/strong><\/p>\n<p><strong><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/www.dummschwitzer.de\/_pics_\/blog\/2011-06-19-leverkusen\/img_0420.jpg\" alt=\"\" width=\"390\" height=\"293\" \/><\/strong><\/p>\n<p><strong><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/www.dummschwitzer.de\/_pics_\/blog\/2011-06-19-leverkusen\/img_0424.jpg\" alt=\"\" width=\"390\" height=\"293\" \/><\/strong><\/p>\n<p>Da gibts nichts zu meckern, oder zu beanstanden!<br \/>\nEinziger Kritikpunkt w\u00e4re vielleicht, dass man auch AK-Ehrungen beim 10er einf\u00fchren k\u00f6nnte und eben nicht nur beim Hauptlauf, dem Halbmarathon.<\/p>\n<p>Die Streckenf\u00fchrung dagegen&#8230;<br \/>\nGut, ich bin befangen: Wer 4mal die Woche dort seine Trainingsrunden dreht, will in einem Rennen nicht exakt, aber wirklich exakt die selbe Strecke ablaufen m\u00fcssen.<br \/>\nAber dar\u00fcber hinaus muss ich leider auch sagen, dass man sich als 10km-L\u00e4ufer hier schon ein wenig &#8218;abgeschoben&#8216; vorkam.<br \/>\nEs fehlte komplett die Atmosph\u00e4re beim Strart.<br \/>\nSicherlich gab sich die Moderatorin gr\u00f6\u00dfte M\u00fche und sie hat auch einen super Job gemacht.<br \/>\n&#8230;aber das ersetzt leider keine johlende und frenetisch klatschende Menge.<br \/>\nGut, die gabs beim Zieleinlauf auch nicht, aber das lag am Wetter.<br \/>\nF\u00fcr uns L\u00e4ufer sind 30\u00b0C und Sonne t\u00f6dlich, 14\u00b0C und leichter Regen dagegen perfekt.<br \/>\nF\u00fcrs Puplikum ists nunmal genau umgekehrt.<\/p>\n<p>Jetzt freue ich mich bereits auf den n\u00e4chsten Lauf am 26.6. in &#8218;meinem&#8216; Trier.<\/p>\n<p>Bis dahin,<br \/>\nEuer Dummschwitzer<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Streckenerkundung im Schnelldurchgang und ein neuer &#8218;Gegner&#8216; Sonntag, 19. 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