{"id":323,"date":"2011-11-24T13:27:18","date_gmt":"2011-11-24T11:27:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dummschwitzer.de\/blogsys2013\/?p=323"},"modified":"2013-04-06T13:27:54","modified_gmt":"2013-04-06T11:27:54","slug":"alternativtraining","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.dummschwitzer.de\/blogsys2013\/?p=323","title":{"rendered":"Alternativtraining"},"content":{"rendered":"<p><strong>Kasi im K\u00fcstennebel<\/strong><\/p>\n<p><strong>Donnerstag, 24. November 2011<\/strong><\/p>\n<p>Mit den Worten &#8222;Keine Sorge, mir geht es wirklich gut&#8220; mailte ich ein Bild an zwei Freunde und eifrige Blog-Leser.<br \/>\nAber statt Bewunderung, oder wenigstens etwas Mitleid, hatte ich mal wieder die Lacher auf meiner Seite.<br \/>\nUnd das kam so:<\/p>\n<p>Alternativtraining.<br \/>\nSo bezeichnet der L\u00e4ufer sein Lauftraining, wenn er mal nicht l\u00e4uft.<br \/>\nWas bei den Vielen zu Beginn arges Stirnrunzeln hervorrief, ist mittlerweile bei allen Profil\u00e4ufern etabliert:<br \/>\n&#8222;Stabis&#8220; (Rumpfmuskulatur-Stabilisierungs\u00fcbungen), Radfahren, oder Schwimmen geh\u00f6ren zum Lauftraining. Dadurch bringt man etwas Abwechslung in den recht eint\u00f6nigen Trainingsalltag, schont die Gelenke und auch der K\u00f6rper bekommt neue, ungewohnte Trainingsreize, die er freudig aufnimmt und umsetzt. Im Idealfall, so wei\u00df das schlaue Trainingsbuch zu berichten, besteht etwa ein Drittel der Wochentrainingszeit aus &#8222;Alternativtraining&#8220;.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nSo kramte ich vor einigen Tagen meine Schwimmhose und -brille heraus, die ich seit den Tagen meiner Feuerwehr-Vorbereitung tats\u00e4chlich nicht mehr benutzt hatte, wie mir jetzt klar wurde.<br \/>\nSchwimmen ist im leverkusener Sportpark mit 4,90 Euro pro 2 Stunden halt nicht so ganz g\u00fcnstig. W\u00e4hrend ich meine Siebensachen in die Tasche warf, wanderten meine Gedanken zur\u00fcck in jene dunklen Wintertage, als ich gerade erst mit dem Laufen und Schwimmen begonnen hatte.<br \/>\nDie Kraultechnik, 2-Schlag-Atmung, 3-Schlag-Atmung, &#8222;Freiwasser-Kraulen&#8220; hatte ich mir mittels Youtube eingepr\u00e4gt und, wie dort empfohlen, erstmal trocken zu Hause ge\u00fcbt.<br \/>\nB\u00e4uchlings auf meiner Cachon liegend. Die Arme und Beine weit von mir gestreckt, unkoordiniert in der Luft fuchtelnd.<br \/>\nIch schultere die ungewohnt leichte Sporttasche. Schwimmen hat schon seine vorteile.<br \/>\nBei einem Rennen platzt die Tasche fast aus allen N\u00e4hten und auch f\u00fcrs Krafttraining im Studio ist sie mit Sportschuhen, langer Hose, Trikot, 1 Liter Tee, 0.5 Liter Eiwei\u00df-Shake, Badelatschen, ein gro\u00dfes Handtuch f\u00fcr die Ger\u00e4te, Duschzeugs, Wechselunterw\u00e4sche und Socken, Badehandtuch nicht gerade leicht bepackt.<br \/>\nZum Schwimmen braucht man nur Duschzeug, Handtuch, Badelatschen und die Schwimmhose.<br \/>\nWie praktisch eigentlich!<br \/>\nDerart gedankenversunken mache ich mich auf den Weg zum CaLEVornia, wie unser \u00f6rtliches Spa\u00dfbad hei\u00dft.<\/p>\n<p>Vor 15 Jahren war dies noch ein normales Hallenbad mit 1er, 3er und 5er-Brett und einer angeflanschten R\u00f6hren-Rutsche.<br \/>\nDas alles in einem 6,30m tiefen und 25m langen und 8 Bahnen breiten Becken, sowie einem pisswarmen Mini-Nichtschwimmerbecken<br \/>\nf\u00fcr Freunde heiterer Fremdurinkuren. Wer &#8222;einfach nur schwimmen&#8220; wollte, hatte damals die Qual der Wahl:<br \/>\nAuf Bahn 1 m\u00fcndete im flachen Teil des Beckens die Rutsche und kotzte unaufh\u00f6rlich Unmengen an Wasser, gespickt mit quickenden, knochigen Kinderleibern aus.<br \/>\nAuf Bahn 2 und 3 klatschten die Macho-Arschbomben vom 1er in wildem Stakkato aufs Wasser. Ok, die kommen nicht sehr wuchtig &#8211; aber pl\u00f6tzlich!<br \/>\nBahn 4 und 5 war Psychologischer Natur: Bedrohlich wie ein Damokles-Schwert schwebt das 5-Meter Brett \u00fcber diesen beiden Bahnen.<br \/>\nGe\u00fcbte Schwimmer bauten hier nebenbei zus\u00e4tzlich noch ihre empathischen F\u00e4higkeiten aus:<br \/>\n&#8222;Ach was&#8230; so z\u00f6gerlich wie der schon die Leiter raufschleicht&#8230; der springt eh nicht&#8220;<br \/>\nUnd f\u00fcr den Fall, dass man sich versch\u00e4tzt hatte, so hatte man noch 4 Meter Fallzeit mehr f\u00fcr einen wilden Ausweichversuch.<br \/>\nBahn 6 und 7 waren die Gef\u00e4hrlichsten. Hier herrschte das 3m Meter-Brett. Und mit ihm all Jene Halbstarken, die f\u00fcrs 1er schon zu cool, f\u00fcrs 5er jedoch noch zu verhuscht waren.<br \/>\nDiesen Manko kompensierten sie mit Salti, Schrauben, Rittbergern, R\u00fcckenzwiebeln &#8222;Pseudo-Karate-Spr\u00fcngen&#8220; und noch kurioseren Dingen,<br \/>\nzu denen eine grassierende Pupert\u00e4t unter zeitgleicher Anwesenheit weiblicher Artgenossinen in knappen Zwirn verleitet.<br \/>\nSie fielen wie 50kg schwere Hagelk\u00f6rner in den unm\u00f6glichsten Flugbahnen vom Himmel, versenkten ganze Rentnerflottillen spurlos in den Fluten.<br \/>\nDie einzige, halbwegs beschwimmbare Bahn war die Bahn 8 &#8211; w\u00fcrde an ihrem Beckenrand nicht Hundertschaften von \u00fcberm\u00fctigen Neuschwimmern h\u00e4ngen.<br \/>\nJa, so war Schwimmen damals.<br \/>\nDer ganze Spa\u00df war schon ab 4 Mark f\u00fcr 2 Stunden zu haben; Fu\u00dfpilz und Chlorgasreizung gabs gratis dabei.<br \/>\nDurch einen Glastunnel konnte man das angeschlossene Freibad betreten. Hier gab es ein gro\u00dfes Becken, unterteilt in eine Art 15m-Bahn, einen Blubber-Teich, sowie einen Str\u00f6mungskanal, die alle paar Minuten im Wechsel in Betrieb waren. Wir P\u00e4nz versuchten dort immer verzweifelt gegen die Str\u00f6mung zu tauchen, oder im Blubberteich unter Wasser zu atmen.<br \/>\nZumeist vergebens.<br \/>\nDas Freibad kostete in der Saison nur 2 Mark, f\u00fcr den kompletten Tag &#8211; (Zaunloch)Ortskundige kamen gratis hinein.<br \/>\nNat\u00fcrlich zahlten wir *r\u00e4usper r\u00e4usper* bei Wind und Wetter nur 2 Mark, zogen uns in der ungeheizten Antik-Holzumkleide um und verbrachten dann einen sch\u00f6nen Gratis-Tag im warmen Hallenbad.<br \/>\nSagte ich &#8222;gratis&#8220;? \u00c4hm&#8230; nene, ich meinte&#8230; Ist das nicht eh schon verj\u00e4hrt?!<\/p>\n<p>Mit diesen Gedanken betrat ich den &#8222;Dh\u00fcnn-Speedway&#8220;, meine 1000m-Intervall-Rennstrecke.<br \/>\nAusnahmsweise einmal in gem\u00e4hlichem Tempo.<br \/>\nSchlenderte vorbei an dem Sandspielplatz, an welchem ich damals mangels Vereinszugeh\u00f6rigkeit Weitsprung \u00fcbte, und prompt von einem<br \/>\nStreifenwagen aufgegabelt wurde. (Es ist eine laaange Geschichte &#8211; und ich war unschuldig!) Ich passierte den ehemaligen &#8222;Geheimeingang&#8220; zum ganz alten Freibad, den \u00e4lteren Leverkusenern vielleicht noch als &#8218;Suppenteller&#8216; bekannt und betrat unseren Schwimmtempel im integrierter Sauna-Landschaft und Wellness-Oase.<br \/>\nHier kann man eigentlich fast alles. Nur wenn man schwimmen will, wird man von den d\u00fcmpelnden Bremskl\u00f6tzen im Becken bl\u00f6d angepampt.<br \/>\nWie kommt man auch nur auf die Idee hier zu schwimmen?<br \/>\nIn einem Schwimmbad&#8230;<\/p>\n<p>Kurze Zeit sp\u00e4ter stand ich, Handtuch in der Linken, wasserdichte Uhr an der Rechten, badebelatscht vor dem Becken und taxierte die heutigen Gegner.<br \/>\nM\u00e4nner und Sportler m\u00fcssen halt irgendwie doch aus fast allen k\u00f6rperlichen Aktivit\u00e4ten einen Wettkampf machen.<br \/>\nIch als Mehrfachbetroffener habs da auch ganz schwer!<\/p>\n<p>Bahnen gibt es hier heute mal wieder nur rudiment\u00e4r.<br \/>\nDas Becken ist stattdessen mit rot-wei\u00dfen Schwimmbarrieren &#8222;gedrittelt&#8220;, was bedeutet, dass zwei der sechs Bahnen vom Aquarobic-Kurs belegt werden.<br \/>\nEinem Stillleben gleich d\u00fcmpelten dort 25 schnappatmende Badehauben, angef\u00fchrt von einem Schwimmmeister, der verbl\u00fcfft mitansehen muss, wie sein Kurs schon bei der \u00dcbung &#8222;Toter Mann&#8220; in hochpulsige Belastungsspitzen verf\u00e4llt.<br \/>\nZu den F\u00fc\u00dfen des Trainiers, direkt am Beckenrand, steht \u00fcbrigens ein handels\u00fcblicher Doppelkassetten-CD-Player mit 230V-Anschluss.<br \/>\nNa der hat ja wahres Gottesvertrauen in die Statik seiner Teilnehmer &#8211; oder zumindest in die FI-Schutzschaltung der Elektroinstallation!<\/p>\n<p>Drei Bahnen sind der Allgemeinheit zug\u00e4nglich.<br \/>\nGeschminkte Hausfrauen mit Bl\u00fcmchenbadekappen und Ohrringen, sowie \u00e4ltere Menschen, die ihrem Sch\u00f6pfer vermutlich ebenso nahe sind, wie der junge Mann am Beckenrand mit dem Kassettenrekorder in &#8222;Wasser-Schwapp-N\u00e4he&#8220;.<br \/>\nJunge, anmutige Seerosen sieht dieser Beckenabschnitt nicht sehr oft und auch heute erblickte mein taxierender Blick nur Schwimmer der Gattung &#8222;Elodea canadensis&#8220; (deutsch: Wasserpest)<\/p>\n<p>Wer gut im Kopfrechnen ist, der hat l\u00e4ngst \u00fcberschlagen: Es fehlt noch eine Bahn!<br \/>\nUnd ebenjene ist die &#8222;Schnellschwimmer-Bahn&#8220;.<br \/>\nHier wird noch Sport betrieben.<br \/>\nHier tr\u00e4gt jeder eine Schwimmbrille.<br \/>\nHier gilt das Recht des Schnelleren.<br \/>\nWer hier nicht mithalten kann, kommt unter die R\u00e4der&#8230; \u00e4hm Flossen.<br \/>\nKraulen im 3er-Schlag ist das Mindeste, die Crack&#8217;s durchpfl\u00fcgen im 2er-Schlag die kabbelige See.<br \/>\nBrustschwimmer sehen hier kein Land.<br \/>\nNicht weil &#8222;wir&#8220; Krauler sie verp\u00f6hnen; Mit Gegenverkehr ist auf einer Bahn einfach nicht gen\u00fcgend Platz f\u00fcr weit ausholende Arm- und Beinbewegungen!<br \/>\nDie Spielregeln sind einfach:<br \/>\n&#8211; Der schwarze Kachelstreifen am Beckenboden ist die Trennlinie.<br \/>\n&#8211; Es gilt absolutes Rechtsschwimmgebot.<br \/>\n&#8211; \u00dcberholt wird nur an den Wendepunkten.<\/p>\n<p>M\u00e4nnersport!<br \/>\nOk, die Profischwimmerin, die delfingleich und schneller durchs Wasser gleitet als viele Walker zu Lande &#8222;walken&#8220;, darf auch.<br \/>\nVon der Schulterbreite her \u00fcbertrifft sie uns M\u00e4nner ja ohnehin allesamt.<\/p>\n<p>L\u00e4ssig baue ich mich am Kopfende der Schnellschwimmerbahn auf, feuere mein Handtuch auf eine Liege am Beckenrand, parke meine Latschen davor und schwinge die Beine zum Akklimatisieren ins Wasser.<br \/>\nWir Haie machen das so.<br \/>\nDie Treppe benutzen ausschlie\u00dflich die &#8222;Nur-So-Zum-Spa\u00df-Schwimmer&#8220;.<br \/>\nRoutiniert wandern meine H\u00e4nde zum Hals und suchen tastend nach der Schwimmbrille.<br \/>\n&#8230;aber sie k\u00f6nnen sie nicht finden.<\/p>\n<p>Um es kurz zu machen (und mir eine abermalige Dem\u00fctigung zu ersparen):<\/p>\n<p>Ja, ich Depp habe die Schwimmbrille zu Hause im Bad vergessen!<\/p>\n<p>Aber von so einem kleinen Maleur l\u00e4sst sich ein angehender Topathlet doch nicht aufhalten.<br \/>\nNachdem ich mich noch zwei, drei Mal vergewissert hatte, dass ich die Brille nicht doch umh\u00e4ngen hatte, sie aber nur nicht auf Anhieb an meinem Halse<br \/>\nfinden konnte, lie\u00df ich mich in die Schnellschwimmerbahn gleiten.<br \/>\nFauchend und mit den Armen wie ein wildgewordenes Missisippi-Shuffleboat das Wasser aufpeitschend, kam einer der wenigen anderen Schnellschwimmer auf mich zu.<br \/>\nInnerlich ein wenig panisch, ob dieses Anblickes, stie\u00df ich mich vom Beckenrand ab und kraulte wie von Sinnen drauf los.<\/p>\n<p>Bereits nach 2 Bahnen war ich v\u00f6llig au\u00dfer Atem: Ich war mal wieder viel zu hastig unterwegs.<br \/>\nWarum sollte ich zu Wasser auch vern\u00fcnftiger sein, als zu Lande!?<br \/>\nNach weiteren 6 Bahnen hatte ich aber schlie\u00dflich einen akzeptablen Rythmus im 2-Schlag gefunden und kraulte munter, den Kopf stehts unter Wasser vor mich hin.<br \/>\nAlle 500m legte ich 2 Bahnen Brustschwimmen ein, um ein wenig zu verschnaufen.<br \/>\nAls ich nach knapp 23 Minuten die 1500m &#8211; Halbzeitmarke erreichte, wurde meine Sicht ein wenig tr\u00fcbe.<br \/>\nIrgendwie scheinen die hier eine Nebelmaschine am Start zu haben.<br \/>\nIn der alten Eishalle gabs am Wochenende immer Ice-Disco &#8211; haben die das hier im Schwimmbad auch?<br \/>\nNach 2000m h\u00e4tten, jedenfalls nach geltendem Seerecht, s\u00e4mtliche Schwimmer vor mir Positionslichter setzen m\u00fcssen, so dicht wurde die Suppe.<br \/>\nweitere 500m sp\u00e4ter h\u00e4tte ich schw\u00f6ren k\u00f6nnen, dass ich in der Ferne kurz den Lichtstrahl eines Leuchtturmes aufblitzen und wieder verschwinden sah.<br \/>\n&#8230;es kann aber auch nur ein Autoscheinwerfer auf dem Parkplatz gewesen sein.<br \/>\nAls ich nach 48 Minuten schlie\u00dflich die 120te Bahn und somit mein Pflichtpensum von 3000m beendete, reckte ich verzweifelt einen Arm nach vorne, um nicht unverhofft<br \/>\nvor den Beckenrand zu karriolen.<br \/>\nZum Gl\u00fcck war ich mittlerweile der einzige Schwimmer auf der Bahn, sodass ich mir weitere 500m R\u00fcckenschwimmen im &#8222;Nur-Beinschlag&#8220; g\u00f6nnte.<br \/>\nDen Kopf immer sch\u00f6n \u00fcber Wasser.<\/p>\n<p>Auf dem anschlie\u00dfenden Nachhauseweg d\u00e4mmerte es mir, dass meine Augen die knappe Dreiviertelstunde im Chlorwasser nicht so derbe prall gefunden hatten.<br \/>\nEs juckte mich HINTER den Aug\u00e4pfeln.<br \/>\nVersucht euch mal dort zu kratzen!<br \/>\nEinzig durch leichtes Augenrollen konnte ich mir Linderung verschaffen.<br \/>\nAuf Kosten eines ziemlich nervigen Brennens hinter den Augenliedern.<br \/>\nIm heimischen Bad angekommen feuerte ich erstmal die treulose Schwimmbrille vom Waschbecken in die Dusche und sp\u00fclte meine Augen gr\u00fcndlich mit lauwarmen Wasser aus.<\/p>\n<p>Hier ist \u00fcbrigens das eingangs bereits erw\u00e4hnte Beweisfoto:<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/www.dummschwitzer.de\/_pics_\/blog\/2011-11-24_schwimmen\/img_schwimmen.jpg\" \/><\/p>\n<p>Aber keine Sorge,<br \/>\n<strong><em>Mir geht es wirklich gut!<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Euer Karsten<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kasi im K\u00fcstennebel Donnerstag, 24. 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