{"id":406,"date":"2012-03-04T15:05:21","date_gmt":"2012-03-04T13:05:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dummschwitzer.de\/blogsys2013\/?p=406"},"modified":"2013-04-06T15:06:37","modified_gmt":"2013-04-06T13:06:37","slug":"31-rund-um-das-bayerkreuz-von-hunden-und-hasen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.dummschwitzer.de\/blogsys2013\/?p=406","title":{"rendered":"31. Rund um das Bayerkreuz &#8211; &#8222;Von Hunden und Hasen&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><strong>Sonntag, 4. M\u00e4rz 2012 &#8211; &#8222;31. Rund um das Bayerkreuz&#8220;<\/strong><\/p>\n<p><code><strong>Projekt XX: StrongmanRun 2012<\/strong><\/code><\/p>\n<p><code>Tag: 151 \/  88. Trainingstag: Wettkampf<br \/>\nWetter: 9\u00b0C, kaum Wind, kein Regen - Perfekt!<\/code><\/p>\n<p>Meine Nacht war extrem kurz.<br \/>\nMehrmals lag ich wach, &#8222;horchte&#8220; in meine Beine, massierte sie mit Muskelfluid, schlief wieder ein.<br \/>\nGegen 9:30 Uhr, beschloss ich, dass das hier alles keinen Sinn mehr hat und rappelte mich auf.<br \/>\nFrisch wie seit Tagen nicht mehr sprang ich aus 2m H\u00f6he aufs Parkett und t\u00e4nzelte nahezu durch die Wohnung<br \/>\nDas sind doch unm\u00f6glich meine Beine?!<br \/>\nNicht nach dem verkorksten Warmlaufen gestern und vor allem nicht nach nur 6 Stunden Schlaf!<\/p>\n<p>Kurz vor 10 Uhr kam Abby  an; nach einem rudiment\u00e4ren Wettkampf-Fr\u00fchst\u00fcck machten wir uns zusammen mit Schwesterlein auf den Weg.<br \/>\nGerade als wir den Start \/ Ziel Bereich erreichten, dr\u00f6hnte &#8222;Who let the Dogz out?&#8220; aus allen Lautsprechern. Verst\u00f6rt sahen wir uns an: Hatten selbst die hartn\u00e4ckigsten Veranstalter dieses Lied nicht schon seit Jahren aus dem Programm gestrichen?<br \/>\nWenige Minuten sp\u00e4ter hechelte das bunt gemischte Startfeld des &#8222;6-Pfoten-Laufes&#8220; an uns vorbei.<br \/>\nJa ok, jetzt macht das sinn!<br \/>\nDie Runde \u00fcber 2,5km schien auch tats\u00e4chlich Tier und Mensch au\u00dferordenlich viel Spa\u00df zu machen und w\u00e4hrend wir drei noch &#8222;fachsimpelten&#8220; welchen der vielen Vierbeiner wir am liebsten &#8218;entf\u00fchren&#8216; w\u00fcrden, machte sich auch schon das Feld des 10km-Laufes (Zielzeit 40-50min) auf den Weg.<br \/>\nFrenetisch von den vielen Zuschauern angefeuert lief hier so mancher bei perfekten Bedingungen einer pers\u00f6nlichen Bestzeit entgegen.<\/p>\n<p>Und so langsam fasste auch ich wieder etwas Vertrauen in meine Tagesform. Dennoch: Nur nichts beschreien. Erstmal abwarten wie ich mich nach der ersten Rennrunde f\u00fchle und zur Sicherheit nochmal dem Schwesterlein einimpfen: &#8222;Wenn ich tats\u00e4chlich abbreche, egal was ich sage und wie ich aussehe: Du h\u00e4lst mit der Kamera voll drauf!&#8220;<br \/>\n<!--more--><br \/>\nHose und Jacke ausziehen, eine kleine Dose Roten Bullen kippen, Warmlaufen, ein paar Schluck Tee nachtrinken und in den Block aufstellen.<br \/>\nDie Startvorbereitungen sind mittlerweile ein festes Ritual, die Handgriffe rutiniert.<\/p>\n<p>Ich reihte mich diesmal nicht wie bei den kleineren L\u00e4ufen in eine der ersten, sondern absichtlich in die vorletzte Reihe ein.<br \/>\nVorne stehen potentielle OlypmipateilnehmerInnen und viele andere, die nicht unerheblich langsamer sind.<\/p>\n<p><strong>Startschuss &#8211; Das Rennen beginnt!<\/strong><\/p>\n<p><strong>Erste Runde: 0 &#8211; 2500m<\/strong><br \/>\nNach gut 100m ereignete sich schr\u00e4g rechts vor mir ein Rempler, in dessen Folge eine junge Frau zu Fall kam und mindestens ein weiterer L\u00e4ufer strauchelte.<br \/>\nOh man, die Arme hatte sich ihren Saisonauftakt sicherlich ganz anders vorgestellt, bei einem kurzen Seitenblick stellte ich jedoch fest, dass sie aufrappelte und das Rennen fortsetzte.<br \/>\nKeinen Augenblick zu fr\u00fch richtete ich meine volle Aufmerksamkeit wieder auf das Renngeschehen vor mir, denn mit gro\u00dfen Schritten ging es auf den Zielkanal zu, wodurch sich die Streckenbreite kurzzeitig halbierte. Nachdem ich dieses Nadel\u00f6hr ganz rechts au\u00dfen passierte, galt es nun sich einen Platz in der Innenseite zu sichern, denn dieser Rundkurs bietet ausschlie\u00dflich Linkskurven. Nach dem ersten 90\u00b0-Turn bildeten sich langsam die ersten Pulks und ich verhapselte mich ein wenig hinter zu langsamen L\u00e4ufern.<br \/>\nDie eben gest\u00fcrzte L\u00e4uferin zog an mir vorbei und ich h\u00e4ngte mich in ihre Schneise, \u00fcberholte sie wieder kurz vor der n\u00e4chsten Linkskurve auf die Kaiser-Wilhelm-Allee und fand ein Pulk mit passendem Tempo f\u00fcr das folgende Gegenwindst\u00fcck.<br \/>\nUngef\u00e4hr auf der H\u00e4lft der Geraden purzelte vor mir etwas kleines auf dem Boden, ein Bayer-L\u00e4ufer neben mir br\u00fcllte laut &#8222;Weg da! Vorsicht!&#8220; und erst jetzt bemerkte ich einen offenbar verr\u00fcckten L\u00e4ufer, der stehen blieb, umkehrte und diesen Gegenstand aufheben wollte. Wild kurvten wir um den Lebensm\u00fcden herum, zum Gl\u00fcck st\u00fcrzte niemand aus unserem Pulk, was hinter uns geschah wei\u00df ich jedoch nicht.<br \/>\nDer Weg stieg nun ganz sachte an und f\u00fchrte in einer sehr langen Linkskurve, an der ehemaligen Medienfassade vorbei, in eine kleine Kuhle, welche nach mehreren Hundert Metern, noch immer linksweisend und abermals leicht ansteigend, in die Start \/ Zielgerade \u00fcberlief.<br \/>\nAm Linken Stra\u00dfenrand stand pl\u00f6tzlich Veit, ein Kollege von mir, und feuerte mich an. Sehr geil, danke!<\/p>\n<p><strong>Zweite Runde: 2500 &#8211; 5000m<\/strong><br \/>\nZu meiner eigenen \u00dcberraschung waren bisher alle Zwischenzeiten unter dem Soll von 90 Sekunden geblieben. Meine Beine f\u00fchlten sich noch immer erstaunlich leicht und frisch an. So setzte ich mich an die Spitze des Pulkes und leistete freiwillig ein wenig Tempoarbeit.<br \/>\nRechtzeitig zur Gegenwindgeraden jedoch lie\u00df ich mich wieder hinter einen der anderen L\u00e4ufer fallen &#8211; Zu verschenken habe ich heute schlie\u00dflich auch nichts.<br \/>\nIn der ewig langen Linkskurve wollte ich das Pulk nun wieder anf\u00fchren und Gas geben, jedoch zogen die Meisten nicht mit, so blieb mir nichts anderes \u00fcbrig, als in der zweiten Reihe L\u00e4ufer um L\u00e4ufer zu \u00fcberholen, bis ich schlie\u00dflich eine kleine L\u00fcck fand. Als es wieder geradeaus in Richtung Start \/ Ziel ging, gruppierte sich die lange Perlenkette aus L\u00e4ufern wieder zu kleinen Knubbelpulks.<\/p>\n<p><strong>Dritte Runde: 5000m &#8211; 7500m<\/strong><br \/>\nWas hat der Moderator gerade gesagt, als ich die Zielgerade verlassen habe?<br \/>\n5000m-Zwischenzeit: 20 Minuten?<br \/>\nDer muss sich irren, bisher liege ich doch noch voll im Soll.<br \/>\nWie sollte ich auch wissen, dass der Moderator am Anfang der 200m langen Zielgeraden stand und diese Zwischenzeit f\u00fcr die L\u00e4ufer galt, die jetzt gerade die Zielgerade betraten, also \u00fcber 200m hinter mir lagen?<br \/>\nAlle 400m leuchtete eine aktuelle Pace an meinem Handgelenk auf und so langsam \u00fcberschritt ich die 90-Sekunden-Marke.<br \/>\nIntervallm\u00e4\u00dfig gab ich kurz etwas Gas und fiel dann in mein &#8222;gef\u00fchltes&#8220; Soll-Tempo zur\u00fcck. Alles in allem ein etwas unstetes Renntempo, aber mein Puls und die Atmung blieben erstaunlich &#8222;cool&#8220;.<br \/>\nAuf der langen Linkskurve entdeckte ich ziemlich weit vor mir ein weiteres Pulk &#8211; und ich bemerkte wer bei denen das Tempo vorgab: Eine kleine, junge Frau ganz in Schwarz.<br \/>\nL\u00e4ufer um L\u00e4ufer arbeitete ich mich, wieder in zweiter Reihe im allein im Wind, an dieses Pulk heran, jedoch mit Beginn der Start \/ Zielgeraden z\u00fcndeten die Meisten L\u00e4ufer um uns ihre &#8222;Finalbooster&#8220; und pl\u00f6tzlich waren die Frau und ich nahezu allein auf weiter Flur.<br \/>\nNa das sind ja auch tolle Kerls &#8211; Lassen eine Frau die Arbeit machen und verkr\u00fcmeln sich dann.<br \/>\nVon irgendwoher br\u00fcllte jemand mich an: &#8222;Komm schon, Annika, du liegst voll in der Zeit und du hast das Tempo hinten heraus!&#8220;<br \/>\nNeben mir lief ein Mann her und feuerte &#8222;Annika&#8220; durch mich hindurch an.<br \/>\nIch erh\u00f6hte das Tempo um eine kleine Nuance und setzte mich vor Annika in den Wind, zog sie durch die kleine Steigung bis zum Ende der Zielgeraden. Nach der Linkskurve jedoch merkte ich, dass sie nicht mehr komplett mitging.<\/p>\n<p><strong>Letzte Runde: 7500m &#8211; Ziel<\/strong><br \/>\nGerade wir um die Kurve gebogen waren, lief Stefan Koch in sensationellen 29:13min zu seinem 4. Sieg auf dieser Strecke ins Ziel.<br \/>\nJa! Strike!<br \/>\nMein erstes Ziel habe ich knapp erreicht: Ich bin diesmal nicht \u00fcberrundet worden!<br \/>\nVon irgendwoher rief mir wieder jemand etwas zu. Die Stimme kenne ich doch, kurz blickte ich mich um und sah noch kurz Nicole am Stra\u00dfenrand.<br \/>\nIch hatte ein paar der &#8222;Ausrei\u00dfer&#8220; vor mir und h\u00e4ngte mich an.<br \/>\nKurz &#8218;verschnaufen&#8216;, so merkw\u00fcrdig das bei einem Tempo von \u00fcber 15km\/h anmuten mag.<br \/>\nNur ein paar Meter an fremde F\u00fc\u00dfe h\u00e4ngen, nicht alleine das Tempo gehen m\u00fcssen.<br \/>\nDenn nun steht mir wieder die Konfrontation mit meiner &#8222;Nemesis&#8220; bevor: Zwischen Kilometer 7 und 8 habe ich seit jeher ein kleines Formtief, jedenfalls wenn ich alleine unterwegs bin.<br \/>\nHier verschenke ich aus Erfahrung unn\u00f6tig Zeit.<br \/>\nJetzt fragt mich bitte nicht was mich geritten hat, aber als wir auf die Linkskurve zur Gegenwind-Geraden zuliefen, lie\u00df ich das komplette Pulk neben mir liegen, gab ordenlich Gas und machte mich ganz alleine auf den Weg zum n\u00e4chsten Pulk &#8211; gute 30m vor mir.<br \/>\nMir kam dieses Pulk zu langsam vor &#8211; daher hielt ich das f\u00fcr schlau.<br \/>\nDirekt nach der Linkskurve, der Wind blie\u00df mir hart entgegen und ich war bereits \u00fcber 5m vor meinem ehemaligen Pulk, wusste ich nur noch eines: Wenn ich jetzt einknicke, dann wars das mit der Sub 38-Zeit!<br \/>\nWenige Sekunden sp\u00e4ter, ebbte der Wind ab und ich rannte mutterseelen allein bei absoluter Windstille auf das n\u00e4chste Pulk auf, welches ich passgenau mit der Linkskurve und dem wieder auffrischenden Gegenwind erreichte!<br \/>\nGl\u00fcck muss der Mensch haben!<br \/>\nEinen Teil der Kurve lie\u00df ich mich wieder zur Erholung von einem Hasen ziehen, bis er kurz den Kopf zur Seite warf und mir ein &#8222;Lauf vor&#8220; zumurmelte.<br \/>\nAlso brach ich abermals in die zweite Reihe aus und \u00fcberholte drei, vier L\u00e4ufer, reihte mich kurz ein, schnaufte durch, spuckte aus und &#8218;kassierte&#8216; die n\u00e4chsten L\u00e4ufer. Dicht gefolgt von meinem ehemaligen Hasen arbeiteten wir uns so durch fast den gesamten Pulk, erst kurz vor Beginn der langen Zielgeraden h\u00f6rte ich abermals seine leise Stimme &#8222;Geh alleine weiter&#8220;, dann fiel er zur\u00fcck.<br \/>\nIch blickte auf die Uhr, 36:10min liefen gerade durch, als ich in die kleine &#8222;Mini-Rechtskurve&#8220; direkt vor der Zielgeraden einlief.<br \/>\nLaut rief ich den L\u00e4ufern um mich herum ein &#8222;Kommt schon!&#8220; zu und warf alles in meine Beine, was noch da war.<br \/>\nDen grauen Torbogen fest im Blick kontrollierte ich noch einmal meine Zwischenzeit: Die 37er haben gerade begonnen.<br \/>\nDa realisierte ich, dass ja der Torbogen gar nicht das Ziel ist!<br \/>\nDas Ziel ist nochmal ein gutes St\u00fcck weiter hinten.<br \/>\nOh nein, verdammt verdammt!<br \/>\nMit letzter Kraft beschleunigte ich nochmal auf 3:25min\/km &#8211; gute 17,5km\/h.<br \/>\nVor mir wurde es laut, da rief jemand meinen Spitznamen, das &#8222;i&#8220; langgezogen und 3 Oktaven zu hoch.<br \/>\nWie in Zeitlupe z\u00e4hlte die Uhr vor mir hoch&#8230;<\/p>\n<p><strong>37:51<\/strong> &#8211; Neun Sekunden&#8230; das ist eine Ewigkeit!<\/p>\n<p><strong>37:53 <\/strong>&#8211; Jetzt nur noch ein paar Meter bei\u00dfen, nur noch ein paar Meter<\/p>\n<p><strong>37:55<\/strong> &#8211; Nicht aufgeben! Das ist dein Tag! Dein Rennen!<\/p>\n<p><strong>37:57<\/strong> &#8211; Das wird zuuuu knaaaaaapppp&#8230;.<\/p>\n<p>Ich senke den Blick, beschleunige (wie mir meine Uhr sp\u00e4ter verraten sollte) auf 19,87km\/h&#8230;<br \/>\n&#8230; und \u00fcberquere die Ziellinie bei glatten 38:00 Minuten.<\/p>\n<p>Abby und Ricky stehen im Zielkanal hinter der Absperrung, strecken mir ihre Arme entgegen und wollen mich umarmen &#8211; aber ich sinke vor ihnen auf die Knie, blicke auf meine gestoppte Uhr &#8211; und grinse beide von unten herauf an. 37:55min. Abz\u00fcglich 1 oder 2 Sekunden Verz\u00f6gerung beim Einlaufen.<\/p>\n<p>Ich habe es tats\u00e4chlich geschafft!<br \/>\nSub 38 Minuten!<\/p>\n<p>Eine unglaubliche Woge der Freude und Energie durchflutet mich, ich dr\u00fccke und herze die Beiden.<\/p>\n<p>Die einzelnen 400m-Abschnitte im \u00dcberblick<br \/>\n<code><br \/>\n01 - 87 sek<br \/>\n02 - 85 sek<br \/>\n03 - 89 sek<br \/>\n04 - 87 sek<br \/>\n05 - 89 sek - 2km Zwischenzeit - 7:19min<br \/>\n06 - 89 sek<br \/>\n07 - 92 sek<br \/>\n08 - 89 sek<br \/>\n09 - 88 sek<br \/>\n10 - 93 sek - 4km Zwischenzeit - 14:51min<br \/>\n11 - 87 sek<br \/>\n12 - 91 sek<br \/>\n13 - 94 sek<br \/>\n14 - 87 sek<br \/>\n15 - 92 sek - 6km Zwischenzeit - 22:23min<br \/>\n16 - 92 sek<br \/>\n17 - 90 sek<br \/>\n18 - 89 sek<br \/>\n19 - 94 sek<br \/>\n20 - 90 sek - 8km Zwischenzeit - 30:00min<br \/>\n21 - 88 sek<br \/>\n22 - 89 sek<br \/>\n23 - 86 sek<br \/>\n24 - 89 sek<br \/>\n25 - 87 sek<br \/>\nGemessene Distanz: 10,16km<br \/>\nGestoppte Zeit: 37:55min<\/code><\/p>\n<p><code>Tagesbilanz: 10,00km - 37:53min - 3:47min\/km<br \/>\nBegegnungen: Inter paris<\/code><\/p>\n<p><code><strong>Wochenbilanz<\/strong><br \/>\nTrainingswoche: 21<\/code><br \/>\n<code><br \/>\nLaufeinheiten: 2<br \/>\nDistanz: 17,58km<br \/>\nZeit: 1:15h<br \/>\nPace: 4:17min\/km<\/code><br \/>\n<code><br \/>\nGewicht: 80,2kg<br \/>\nWeitere Trainingseinheiten: 1<br \/>\n1 Krafttraining<br \/>\n<\/code><\/p>\n<p><code>Erkenntnis des Tages:<\/code><\/p>\n<p><strong>&#8222;Du bist immer dann am Besten, wenns dir eigentlich egal ist!&#8220; &#8211; Bela B.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sonntag, 4. 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