{"id":547,"date":"2013-05-26T20:26:01","date_gmt":"2013-05-26T18:26:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dummschwitzer.de\/blogsys2013\/?p=547"},"modified":"2013-07-05T15:53:02","modified_gmt":"2013-07-05T13:53:02","slug":"auf-dem-kleinen-blatt-ins-kalte-wasser-getrabt","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.dummschwitzer.de\/blogsys2013\/?p=547","title":{"rendered":"Die Liga der <del>au\u00dfergew\u00f6hnlichen<\/del> unterk\u00fchlten Gentlemen"},"content":{"rendered":"<p><strong>23. Hagener Sparda-Bank Triathlon<\/strong> (+++ Regionalliga +++)<\/p>\n<p>Etwas verloren stand ich, umringt von gut 70 viel durchtrainierteren, flotteren, ruhigeren, cooleren, &#8230; ja schlichtweg <em>erfahreneren<\/em> Triathleten, vor der 50m-Bahn im sehr k\u00fchlen und sehr verregneten Hagen.<br \/>\nUnsicher suchte ich die Blicke meiner drei Mannschaftskollegen, die an den anderen Bahnen standen.<br \/>\nOb das wirklich so eine dolle Idee war?<\/p>\n<p>Alles fing damit an, dass ich mal wieder &#8222;Hier! Hier! Ich!&#8220; gerufen hatte, ohne \u00fcber m\u00f6gliche Konsequenzen nachgedacht zu haben.<br \/>\nIm vereinsinternen Pinboard gab es mittwochs einen Eintrag, dass es verletztungsbedingt ein Startplatz in der Regionalliga ganz kurzfristig f\u00fcr Freitag zu besetzen g\u00e4be.<br \/>\nFreiwillige bitte vor, Erfahrung sei von Vorteil, aber nicht Voraussetzung, da jeder Finisher besser ist als ein &#8217;nicht angetreten&#8216;.<br \/>\nNoch im Auto schrieb ich eine Mail an den entsprechenden Liga-Verantwortlichen und &#8230; na ich habe <em>nicht<\/em> tief gestapelt!<br \/>\nNur ganz wahrheitsgem\u00e4\u00df den Erfahrungsschatz meiner bisherigen Triathlonkarriere umrissen, inkl aller meiner Finishzeiten, also allen beiden &#8211; und dem Zusatz &#8222;Zeitfahrrad und Neo sowie Einteiler \/ Zweiteiler vorhanden&#8220;.<\/p>\n<p>Postwendend kam Antwort:<br \/>\nHallo Karsten, finde ich super, dass du einspringen kannst! [&#8230;] Du kannst dir auf jeden Fall deinen Start schon einplanen, die Frage ist nur noch in welcher Liga. [&#8230;]<br \/>\n<!--more--><br \/>\nJa&#8230; \u00e4hm, WOW! Klasse!?<br \/>\nKlar war f\u00fcr mich &#8218;damals&#8216; neben den (im Besten Sinne!) total verr\u00fcckten Vereinsmitgliedern <em>auch<\/em> die Aussicht auf einen Verein mit ambitionierter Liga-Aktivit\u00e4t ein Grund f\u00fcr den ASV K\u00f6ln gewesen und ich hatte mich auch mal vorsichtig als 2. Ersatzmann f\u00fcr die Mannschaften IV und V einteilen lassen.<br \/>\nAlso quasi mit 1%iger Startwahrscheinlichkeit.<br \/>\nAber jetzt sollte mein dritter Triathlon \u00fcberhaupt bereits entweder f\u00fcr ASV K\u00f6ln II oder III stattfinden. Beide Mannschaften w\u00fcrden in Hagen am kommenden Sonntag ihren Saisonauftakt haben.<br \/>\nTags drauf fiel dann der Entschluss: ASV K\u00f6ln II, Regionalliga.<br \/>\n<em>&#8222;Wie geil ist das denn?!&#8220;<\/em>, dachte ich bei mir selbst &#8211; und begann kurz darauf vor Panik zu hyperventilieren.<\/p>\n<p>Ja, und jetzt stand ich also hier vor, bzw mittlerweile im, Schwimmbecken.<br \/>\nMeine erste Lektion war, dass in der Liga die Schwimmbahnen scheinbar nicht nach Schwimmleistung geordnet werden.<br \/>\nGar nicht.<br \/>\nNichtmal so&#8217;n bisschen.<br \/>\nUm mich herum sprachen sie die Kollegen ab und sortierten sich ein. 15min, 16min. Als jemand fragte &#8222;Noch jemand 17min?&#8220; nickte ich erleichtert auf &#8211; bis mein Nebenmann hinzuf\u00fcgte, &#8222;und jemand 13:30min?&#8220;.<br \/>\nZuerst wollten wir lachen, bis tats\u00e4chlich ein Zweiter die Hand hob: &#8222;Ja, hier!&#8220;<br \/>\nOk, die beiden also vorweg.<br \/>\nAls der Startschuss fiel, war ich vorletzter in unserer Hackordnung geworden.<br \/>\nNach 30m dann letzter.<br \/>\nM\u00fchsam versuchte ich an den F\u00fc\u00dfen zu bleiben, aber da war nichts zu machen.<br \/>\nAls letzter meiner Bahn kam ich aus dem Wasser und huschte unter den Anfeuerungsrufen meiner Schwester sowie Franzi und Enno in die fast leere Wechselzone.<br \/>\nWenigstens muss man als schlechter Schwimmer sein Rad nicht lange suchen. Man nimmt einfach eins von den 2 oder 3, die noch im Rack stehen.<br \/>\nZwischenzeitlich hatte es wohl nochmal richtig gesch\u00fcttet: Meine Radjacke war klamm, das Buff klatschnass, die Brille so voller Regentropfen, dass ich sie gleich wieder wegwarf. Wenigstens wusste ich meine Laufschuhe trocken im Wechselbeutel.<br \/>\nElendig lange brauchte ich, bis ich die Radjacke angezogen und mit zitternden Fingern den Rei\u00dfverschluss zugefriemelt hatte.<br \/>\nStartnummer um und ab mit dem Rad zur Linie.<br \/>\nEs ging \u00fcber einen kleinen, verwinkelten Radweg zum Rundkurs.<\/p>\n<p>Drei Runden auf einem dreieck-sternf\u00f6rmigen Wendepunktkurs. Zusammen 43km un circa 900 H\u00f6henmeter bei 9\u00b0C, b\u00f6higem Wind und harschem Regen.<br \/>\nDie erste Runde wollte ich erstmal &#8217;schauen&#8216; wie der Kurs so ist, also nicht zu viel riskieren und Lage checken.<br \/>\nAls ich auf Wendepunkt 1 zu rollte und mir zuerst Andreas 1 und Hannes und kurz darauf Andreas 2 entgegen kamen, war dieser Plan jedoch sofort hinf\u00e4llig.<br \/>\nZwei Ziele hatte ich.<br \/>\nMinimalziel: Nicht letzter im Feld werden.<br \/>\nTraumziel: Nicht letzter des Teams werden (obwohl ja leider immer einer Letzter sein muss).<br \/>\nSofort erh\u00f6hte ich auf &#8218;Wettkampfgeschwindigkeit&#8216;, der Fahrtwind schlug mir kalt ins Gesicht und ich sehnte WP 1 herbei.<br \/>\nViel sp\u00e4ter als erhofft vollzog ich den Uturn und preschte, wie schon fast gewohnt flei\u00dfig \u00fcberholend, meinen Kollegen hinterher.<br \/>\nAls ich erneut eine knifflige Engstelle passierte, fiel mir ein Ordner mit einer kleinen ProTouch-Flasche auf und f\u00fcr einen Moment dachte ich tats\u00e4chlich: &#8222;Hey! Der hat ja genau so eine Flasche da stehen, wie ich eine hinten am Sattel habe!&#8220;<br \/>\n&#8230; denkt&#8217;s euch einfach&#8230;.<br \/>\nWendepunkt 2 lag oben auf dem Berg.<br \/>\nIn der N\u00e4he irgendeiner Burg.<br \/>\nIm vierten Gang und etwas \u00fcber 20km\/h dr\u00fcckte ich Noho die Serpentienen hoch, w\u00e4hrend ich versuchte mich notd\u00fcrftig zu verpflegen.<br \/>\nLeider hatte der Regen meine Powerbar am Oberrohr (die ich seit Aachen \u00fcbrigens vorab in F\u00fcnftel portioniere) zu einer gallerteartigen Masse mutieren lassen.<br \/>\nSchmeckte irgendwie nach gew\u00e4sserten Gummib\u00e4rchen.<br \/>\nIch a\u00df trotzdem vier der f\u00fcnf Happen \u00fcber das Rennen verteilt.<br \/>\nDann sausten mir wieder Hannes und Andreas 1 entgegen, die Gesichter konzentriert auf die Kurven gerichtet. Andreas 2 hatte ich mit dem Uturn am WP2 eingeholt.<br \/>\nIrgendwie machte er gar keinen so frischen Eindruck und nat\u00fcrlich versuchte ich ihm etwas aufmunterndes zuzurufen &#8211; bei Puls 190 kam da aber leider auch nicht mehr sehr viel raus.<br \/>\nUnd so schoss ich auch schon mit knapp \u00fcber 75km\/h den Hang abw\u00e4rts, wobei ich 1. feststellte, dass der Fahrtwind jetzt wie Nadeln auf meinen K\u00f6rper zustach und 2. die Bremsbel\u00e4ge mal ordentlich nass und flitschig waren. Gerade als ich blitzartig \u00fcberlegte, ob es besser sei ohne Rad \u00fcber die Leitplanke zu springen, oder mitsamt Rad unten einzuschlagen, griffen die Bel\u00e4ge und ich konnte die erste Kurve doch irgendwie meistern.<br \/>\nOk, also mehr als 60km\/h sollte man hier nicht riskieren!<br \/>\nDer Rest der Schussfahrt war dann eigentlich Genuss pur &#8211; wenn der Fahrtwind nicht allen Muskeln und K\u00f6rperpartien nahezu alle Kraft entzogen h\u00e4tte.<br \/>\nEs ging weiter \u00fcber eine gro\u00dfr\u00e4umig bef\u00fctzte Stra\u00dfe zu Wendepunkt 3, wobei jede Pf\u00fctze generell wieder eiskaltes Wasser von der Stra\u00dfe in die Schuhe warf und sofort die F\u00fc\u00dfe bet\u00e4ubte.<br \/>\nIch erreichte WP3 an welchem sp\u00e4ter auch der Ausstieg zur Wechselzone sein w\u00fcrde.<br \/>\nSp\u00e4ter.<br \/>\nErstmal ging es weiter auf dem Rundkurs.<br \/>\nWie von Sinnen preschte ich weiter durch die K\u00e4lte. Sp\u00e4ter tauchte vor mir ein knalloranges Rennrad auf: Das kann eigentlich nur Franzi sein, auf der Schussfahrt bergab kam sie mir dann sp\u00e4ter entgegen. Ein kurzer erhobener Daumen von mir, ein Nicken und L\u00e4cheln von ihr &#8211; und schon meldete mein Garmin bereits wieder 70km\/h und ich bereitete den kontrollierten Absturz durch die Serpentienen vor.<br \/>\nMittlerweile hatte ich auch keine Hemmungen mehr vor K\u00e4lte und Schmerzen bei der Abfahrt halblaut zu winseln und einmal auch zu schreien.<br \/>\nIch bin ja wei\u00dfgott kein Weichei, immerhin wurde mir schon die Mundh\u00f6hle unbet\u00e4ubt gen\u00e4ht, aber ganz ehrlich: Das hier toppte bisher nahezu alles!<br \/>\nVor allem weil man ja -theoretisch- die Wahl hat. Paar km\/h langsamer und es tut gar nicht sooo weh.<br \/>\nAber paar km\/h langsamer ist nunmal kein Wettkampftempo!<br \/>\nDen letzten Teil der vierten Runde fuhr ich dann tats\u00e4chlich auf dem kleinen Blatt vorne, weil ich schlichtweg keine Kraft mehr in der Hand hatte, um den Umwerfer zu bedienen. Irgendwann kam ich auf die Idee <em>beide H\u00e4nde<\/em> zu benutzen und es klappte irgendwie.<br \/>\nDas war mir nat\u00fcrlich eine Lehre und so begann ich rechtzeitig auf dem Zubringer der Wechselzone meine Schuhe zu \u00f6ffnen und die F\u00fc\u00dfe heraus zu friemeln.<br \/>\n&#8218;Leider&#8216; gelang mir das tats\u00e4chlich beim ersten Versuch, sodass ich knapp 800m barfuss durch die K\u00e4lte fuhr und nun auch das letzte Bisschen W\u00e4rme und Kraft in meinen F\u00fc\u00dfen verlor.<br \/>\nAls ich knapp vor der Linie vom Rad sprang, dachte ich ich falle ins Leere: Die Beine waren so taub, dass ich das Gef\u00fchl hatte ich schwebe.<br \/>\nEin Kampfrichter nickte mir aufmunternd zu und so torkelte ich, halb auf dem Rad gest\u00fctzt, auf die klatschnasse und vermatschte Wiese.<br \/>\nSchwesterherz warnte mich zum Gl\u00fcck rechtzeitig, dass Hannes hier bereits einen lupenreinen Stunt hingelegt hatte und auch mich hats fast auf den Bobbes gepackt.<br \/>\nNachdem das Rad im Rack hing, warf ich den Helm in den Beutel, nahm die Uhr aus dem (endlich per Post gekommenen) Schnellverschluss am Vorbau und klickte sie an das passende Gegenst\u00fcck an meinem Handgelenk.<br \/>\nJetzt noch schnell in die herrlich trockenen Laufschuhe, Startnummer umdrehen und loslaufen.<br \/>\nHaha, guter Witz!<br \/>\nWie auf Eiern torkelte ich \u00fcber die Wiese, hielt mein Handgelenk vor die Zeitnahme und watschelte weiter auf den Laufkurs.<br \/>\nVier Runden \u00e0 2,5km.<br \/>\nOhne F\u00fc\u00dfe.<br \/>\nMein Puls, meine Atmung, beides total au\u00dfer Kontrolle tippelte ich in Minischritten dem Wendepunkt entgegen. Irgendwann kam Hannes in Sicht und preschte an mir vorbei. Mein Gott, wie schnell ist der denn unterwegs?!<br \/>\nNach gut 3km tauten endlich meine F\u00fc\u00dfe wieder auf und begann auch zum Gl\u00fcck mich wieder auf das Rennen zu konzentrieren.<br \/>\nEs z\u00e4hlen Platzierungen!<br \/>\nAm Ende werden die Pl\u00e4tze der 4 Teammitglieder addiert. Zeiten sind also (fast) egal, die Platzierung z\u00e4hlt mehr.<br \/>\nFortan war jeder mit einer knallgelben Regionalliga-Startnummer mein Erzfeind.<br \/>\nEinen oder zwei musste ich ziehen lassen, aber einige konnte ich auch erfolgreich abwehren.<br \/>\nWann immer ich Hannes oder Andreas 1 sah, feuerten sie mich an, ich versuchte dann m\u00f6glichst zuversichtlich auszusehen.<br \/>\nAber in Wirklichkeit war ich genau &#8222;on the edge&#8220; wie man im englischsprachigen Raum sagt: Auf Messers Schneide.<br \/>\nHinter mir schnaufte jemand, wie ich sehen konnte mit gelber Nummer, und setzte zum Angriff an.<br \/>\nSo nicht!<br \/>\nNicht mit mir!<br \/>\nAls er genau neben mir war, zog ich mit.<br \/>\nImmer haargenau so viel, dass er gerade nicht an mir vorbei kam.<br \/>\nSo eierten wir ein letztes Mal auf den Wendepunkt zu, um uns das 4. Gummib\u00e4ndchen abzuholen.<br \/>\nDie Eintrittskarte ins Paradies: Den Zielbereich.<br \/>\nZwei Mann verteilten diese B\u00e4ndchen. Ich steuerte nat\u00fcrlich auf den Ersten zu. Falls ich es verfehlen sollte, konnte ich beim Zweiten noch einen Versuch starten.<br \/>\nMein Gegner wollte ebenfalls beim ersten Mann sein Band abholen &#8211; sein Pech&#8230;<br \/>\nWas genau geschah, habe ich gar nicht mitbekommen, aber als ich h\u00f6rte wie der Zweite Gummibandmann ihm zurief &#8218;Warte, du kannst das Band auch bei mir holen!&#8216;, z\u00fcndete ich direkt den Turbo!<br \/>\nScheinbar hatte er Probleme mit den B\u00e4ndern und jeder Meter, den ich jetzt zwischen uns bringen konnte, w\u00fcrde ihn mehr und mehr demotivieren.<br \/>\nAbermals mit Puls am Anschlag rannte ich so schnell es in meiner Verfassung noch irgendwie ging dem Ziel entgegen, sag Andreas 2 und rief ihm noch etwas wie &#8222;Lauf Andy, zeigs ihnen!&#8220; zu und bog ab in Richtung Ziel. Dort nahm ich gerade noch wahr, dass beim Zieleinlauf der Checkpunkt mein Armband nicht erfasst hatte und warf mich nochmal mit dem Handgelenk vor die markierte Fl\u00e4che, drehte mich um und purzelte an Hannes&#8216; Armen vorbei v\u00f6llig kraftlos auf den Rasen.<br \/>\nHannes dr\u00fcckte mir einen herrlich warmen Becher mit Zitronentee in die Hand und gratulierte mir \u00fcberschwenglich. Andreas 1 und ein Teil unserer Verbandsligamannschaft ebenfalls.<br \/>\nSchwesterchen rief mir irgendwas von wegen &#8222;Platz 17! Platz 17!&#8220; zu. Danach wei\u00df ich nur noch, dass ich Andreas 2 meinerseits einen warmen Becher Tee reichte, als er wenig sp\u00e4ter ins Ziel einlief.<br \/>\nDieses Rennen hatte mir wirklich <em>alles<\/em> abverlangt!<\/p>\n<p>Zum Lohn f\u00fcr all die M\u00fchen und Strapazen erreichten wir zusammen als ASV K\u00f6ln II den 3. Tagesplatz und konnten somit 15 Punkte auf unser Konto verbuchen.<br \/>\nAch, und meine Bestzeit \u00fcber die Kurzdistanz konnte ich doch tats\u00e4chlich auch im 1 Sekunde auf 2:19:46h dr\u00fccken ;)<\/p>\n<p>Bleibt mir nur noch mich wirklich von ganzem Herzen bei meinen drei tollen Mannschaftskollegen, allen anwesenden ASVlern sowie nat\u00fcrlich der weltbesten Schwester und <strong>vor allem auch bei allen Helfern, Streckenposten und auch Wettkampfrichtern zu bedanken, die unter diesen wirklich widrigen Wetterumst\u00e4nden diesen Wettkampf erst erm\u00f6glicht haben. Danke!<\/strong><\/p>\n<p>Euer Karsten<\/p>\n<p>Der Wettkampf in Zahlen:<br \/>\n<strong><br \/>\nRegionalliga, Hagen (1,0 \/ 43 \/ 10)<\/strong><\/p>\n<p><code>Team ASV K\u00f6ln II: Platz 3\/18<\/p>\n<p>Hannes: 2:14:51, Platz 9<br \/>\nAndreas: 2:17:53, Platz 14<br \/>\nAndreas: 2:23:02, Platz 27<\/p>\n<p>Kasi: 2:19:46, Platz: 18<br \/>\nS: 0:18:11h (54,6sek\/50m)<br \/>\nT: in \"B\"<br \/>\nB: 1:21:19h (31,58km\/h)<br \/>\nT: in \"B\"<br \/>\nR: 0:40:16h (4:02min\/km)<\/code><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>23. Hagener Sparda-Bank Triathlon (+++ Regionalliga +++) Etwas verloren stand ich, umringt von gut 70 viel durchtrainierteren, flotteren, ruhigeren, cooleren, &#8230; ja schlichtweg erfahreneren Triathleten, vor der 50m-Bahn im sehr k\u00fchlen und sehr verregneten Hagen. 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