Run of Colours – Der Abend danach.

Laufen am Limit – und die Folgen persönlicher Fehleinschätzung

Beim Run of Colours war ich -obwohl ich keine neue Bestzeit lief- an mein persönliches Limit gekommen. Nicht zum ersten Mal in meiner Laufkarriere, aber mit Sicherheit am Deutlichsten. Dies gepaart mit den widrigen Wetterverhältnissen machten aus einer 38min-Rakete beinahe einen Fall für die Notaufnahme…
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3. Run of Colours – Köln

Laufen hart am Wind

Eine optimale Wettkampfvorbereitung sieht normalerweise etwas anders aus, aber dieser 10km Lauf zugunsten der Aidshilfe gehörte ja von vornherein nicht zu meinen geplanten Topläufen, sondern war mir vielmehr ein sehr persönliches Anliegen!
Von daher stimmte ich auch gerne zu 2 Freunde aus Trier über das Wettkampfwochenende bei mir aufzunehmen.
Leben. Jetzt. Und einer lieben Freundin gedenken.
Meine gesamte UWV bestand also neben ‚Wohnung halbwegs vorzeigbar machen‘ nur aus 25 Minuten auf dem Solraium.
Gegen 14 Uhr trudelten Abby und Matthias bei mir ein.
Alzuviel Zeit blieb uns erstmal nicht, denn bereits um 17 Uhr trafen wir uns mit André und seiner Freundin, um gemeinsam mit der Bahn nach Köln zu fahren.
Dort angekommen scoutete André unseren Tross mittels Handy punktgenau zur Unterlagenausgabe. Für mich war es eine absolut willkommene Abwechslung einmal nicht für alles selbst verantwortlich zu sein und so alberten wir 4 auch ziemlich entspannt drauf los.
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Wettlauf gegen die Zeit

Oft ist die Rede von „Weißen Sportarten“.
Tennis oder Fechten zum Beispiel.
Aber auch das Laufen wird von vielen als eine sogenannte „Saubere Sportart“ angesehen und wer selbst schonmal gelaufen ist, speziell Langstrecke, der wird dies garantiert bestätigen.
… und sich heimlich seinen eigenen Teil dazu denken.

Denn beim Laufen wird man recht deutlich mit verschiedenen (Dys-)Funktionen des eigenen Körpers konfrontiert.
Nur die Wenigsten sind angenehm oder gar erwünscht.
Die Mehrheit ist eher peinlicher Natur.

Alle haben sie aber eines gemeinsam:
Sie ereilen uns fern der Heimat – und in aller Öffentlichkeit.

Sonntag, 10. Juli 2011
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Jetzt schlägts aber 197!

Nicht zur Nachahmung empfohlen!

Mittwoch, 6 Juli 2011

Karsten hat heute Urlaub, denn heute findet das dritte Spiel der Fussball-Frauen-WM statt. Und da meine Arbeitszeiten oftmals recht unberechenbar sein können, wollte ich mal lieber kein Risiko eingehen.
Außerdem stehen ja endlich wieder regelmäßig Intervalle auf meinem Trainingsplan. Zum ersten mal, seit… gefühlten Ewigkeiten!
Der Juni war mit 3 Rennen so proppenvoll gepackt, dass an richtiges Tempotraining leider eh nicht zu denken war.
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6 Monate – Ein kleiner Rückblick

Fast auf den Tag genau vor einem halben Jahr eröffnete ich diese Homepage und diesen Blog.
Damals war dieses Projekt zeitlich auf etwa 6 Monate, nämlich bis zum Trierer Stadtlauf am 26. Juni 2011, begrenzt.

Diese Zeit ist nun vorbei.
Also ist das das Ende des „LT Miep! Miep!“?
Mit Sicheheit nicht, denn dazu ist mir das Laufen an sich und auch dieser Blog (der nachweislich mittlerweile von mindestens 4 Personen gelesen wird!) auch zu sehr ans Herz gewachsen.
So viele schöne Erinnerungen verbinde ich mittlerweile damit, obwohl es ja „nur“ 6 Monate waren.

Da wären zum Einen die kleinen, unscheinbaren Souvenirs, die man mit der Zeit ansammelt:
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